Eine sternförmige Festung mit Blick auf das Meer, umgeben von Natur und mit weitem Blick über Antibes und das Mittelmeer. Es ist einer dieser Orte, an denen Geschichte und Landschaft mühelos zusammenkommen.
Fort Carré, im 16. Jahrhundert unter König Heinrich II. erbaut, bewachte einst die französische Grenze nahe der Grafschaft Nizza und schützte Antibes als strategischen Hafen. Obwohl es später von Vauban verbessert wurde, ist es kein Vauban-Fort, was seine Architektur etwas von anderen in der Region unterscheidet.
Heute ist das Fort für Besucher als historisches Denkmal und Museum geöffnet, mit verfügbaren Führungen, um sein Inneres, einschließlich der Festungsmauern und ehemaligen Militärbereiche, zu erkunden. Rundherum bietet ein geschützter 4 Hektar großer Naturpark Spazierwege durch mediterrane Vegetation, mit Ausblicken auf die Altstadt, den Hafen und die Küste.
Da das Gelände viele Jahre geschlossen blieb, ist die umliegende Umwelt besonders gut erhalten, wobei lokale Wildtiere und einheimische Pflanzen das Erlebnis bereichern.
👉 Lokaler Tipp: Auch wenn du den Innenbesuch auslässt, spaziere durch den Park. Die Ausblicke über Antibes und die Küste sind genauso lohnenswert und viel weniger überlaufen als drinnen.