Versteckt am nördlichen Ende der Margareteninsel ist dieser kleine Japanische Garten ein friedlicher und unterschätzter Ort in Budapest. Er ist keine riesige Attraktion, aber genau das macht ihn besonders. Du findest hier Koiteiche, Seerosen, einen winzigen Wasserfall, Holzbrücken, Zwergbäume und viel Grün, die alle eine ruhige kleine Flucht aus der geschäftigen Stadt schaffen. Es fühlt sich viel ruhiger und lokaler an als die meisten großen Sehenswürdigkeiten Budapests, und es ist der perfekte Ort, wenn du während eines vollgepackten Sightseeing-Tages etwas entschleunigen möchtest. Wenn du die Margareteninsel bereits erkundest, ist dies ein einfacher und wirklich schöner Zwischenstopp.
Ehrlicher Tipp:
Dies ist definitiv eher ein ruhiges, verstecktes Juwel als eine große Must-See-Attraktion – erwarte also keinen riesigen botanischen Garten. Aber wenn du friedliche Naturorte, Fotografie magst oder einfach eine Pause von den Menschenmassen suchst, ist es das absolut wert. Ich würde empfehlen, ihn als Teil eines längeren Spaziergangs oder einer Radtour auf der Margareteninsel zu besuchen, nicht als eigenständiges Ziel. Besonders schön ist er im Frühling und Sommer, wenn alles grün ist und blüht.