Portofino ist eines der berühmtesten und malerischsten Dörfer an der italienischen Riviera, bekannt für seinen farbenfrohen Hafen, Luxusyachten und die atemberaubende Küstenlandschaft. Es ist ein kleines, aber sehr beliebtes Reiseziel, das sich anfühlt wie eine Postkarte im echten Leben.
Eine wichtige Sache, die du wissen solltest, ist, dass Parkplätze in der Gegend extrem begrenzt sind. Wir haben uns entschieden, unser Mietauto in Santa Margherita Ligure zu lassen und den Bus nach Portofino zu nehmen, was eine gängige und bequeme Option ist.
Als wir jedoch abreisten, erlebten wir lange Warteschlangen und mehrere volle Busse, die nicht anhielten, sodass wir am Ende zu Fuß nach Santa Margherita zurückgingen. Es sind zwar ein paar Kilometer, aber der Spaziergang entlang der Küste war ehrlich gesagt wunderschön, mit fantastischem Meerblick auf dem ganzen Weg – so wurde selbst das „Problem“ zu einem Highlight.
Portofino selbst ist absolut einen Besuch wert, aber es ist gut, vorausschauend zu planen und die Uhrzeit zu berücksichtigen, besonders während der Stoßzeiten. Trotz der Menschenmassen und der Herausforderungen beim Transport ist es ein Ort, den du in Ligurien nicht verpassen solltest.
Eine weitere Sache, die du beachten solltest, ist, dass die Preise im Vergleich zu den umliegenden Städten ziemlich hoch sind – wir haben etwa 40 € für vier Kaffees bezahlt, und das waren keine Spezialgetränke, sondern ganz normale Kaffees.
Ein Muss, wenn du hier bist, ist Castello Brown, das unglaubliche Panoramablicke über den Hafen und die Küste bietet – den kurzen Aufstieg definitiv wert.
Tipp: Versuche, früh morgens oder später am Nachmittag zu besuchen, um die belebtesten Buszeiten und Menschenmassen zu vermeiden.