đ La Boqueria: Wie du ĂŒberlebst (und gut isst)
La Boqueria ist aus gutem Grund berĂŒhmt, aber auch eine chaotische ReizĂŒberflutung. Wenn du blind hineingehst, wirst du hinter einer Wand von Leuten stecken bleiben, die ĂŒberteuerte Obstbecher am Eingang kaufen.
Die Goldene Regel: Halt nicht an den ersten StĂ€nden an, die du siehst! Das sind die âTouristenfallenâ-Reihen. Die Preise fĂŒr Obst, SĂ€fte und JamĂłn sinken erheblich, je tiefer du in den Markt gehst.
Wo du wirklich essen kannst:
Die Legende: Wenn du um einen Hocker bei El Quim de la Boqueria kĂ€mpfen kannst, tu es. Du bestellst die Spiegeleier mit Babytintenfisch. Es klingt verrĂŒckt, aber es ist lebensverĂ€ndernd.
Die MeeresfrĂŒchte: Geh zu Kiosko Universal oder Bar Central fĂŒr frische gegrillte Schwertmuscheln und MeeresfrĂŒchte, die noch am selben Morgen aus dem Wasser kamen.
GĂŒnstige Happen: Wenn die Sitztheken zu voll (oder zu teuer) sind, schnapp dir eine warme Empanada oder eine SchinkentĂŒte von den hinteren StĂ€nden und iss, wĂ€hrend du herumlĂ€ufst.
Wann du hingehen solltest: Meide 13:00 bis 14:00 Uhr wie die Pest; dann kommen die Kreuzfahrtschiff-Massen.
Der Profi-Tipp: Geh um 8:00 Uhr morgens direkt zur Ăffnung, um den Köchen beim Einkauf ihrer Produkte zuzusehen (und um tatsĂ€chlich ein Foto ohne den Ellenbogen eines Fremden zu bekommen).
Der SchnĂ€ppchenjĂ€ger-Tipp: Geh nach 16:00 Uhr , wenn die Menschenmassen dĂŒnner werden und die VerkĂ€ufer manchmal verderbliche Waren reduzieren.